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Telefonanlagen: Die verborgenen Schaltstellen im Unternehmen

Hamburg, New York, Tokio: Kommunikation kennt heute keine Grenzen. Nicht nur bei konservativen Nutzern hat ein Telefon am Arbeitsplatz seinen festen Platz. Diese werden meist im Hintergrund von einer Telefonanlage gesteuert und verwaltet. Da die Abschaffung von ISDN bei allen Telefongesellschaften beschlossene Sache ist, lohnt sich der Ausblick auf neue Modelle und Techniken. Telefonanlagen anfragen und vergleichen lohnt sich, da die Funktionsumfänge und Anschlussmöglichkeiten teilweise stark variieren.

Mehrwerte einer Telefonanlage gegenüber Einzelanschlüssen

Eine Telefonanlage bietet meist Funktionen wie eine Sammelrufnummer mit beliebig vielen internen Durchwahlen, Anrufbeantworterfunktion und Integration von Faxdiensten. Angeschlossene Systemtelefone können auf programmierbaren Tasten die häufigsten Gesprächsteilnehmer belegen, und mittels Lämpchen anzeigen, ob diese gerade im Gespräch sind sowie diverse Sonderfunktionen durchführen. Ferngespräche, die ein Unternehmen in Hamburg in alle Welt wie Tokio oder Timbuktu zu führen hat, können viele Anlagen über verschiedene Anschlüsse unterschiedlicher Anbieter leiten, um je nach Tarif Kosten zu sparen. Koppelbare Anlagen können ggf. Standortübergreifend geschaltet werden, d.h. ein Unternehmen in Hamburg kann sich interne Durchwahlen transparent mit einer Zweigstelle in einem anderen Ort teilen. Telefonanlagen mieten bzw. Telefonanlagen leasen kann in einem solchen Szenario die Option der Wahl sein, wenn spezielle Systemtelefone benötigt werden.

ISDN-Ablösung und heutige Anschlusstechniken

Der herkömmliche ISDN-Anschluss ist am Aussterben. Die Telekom hat hier bis Ende 2018 ihre Anschlüsse umgestellt, andere Anbieter werben damit, noch eine Weile ISDN anbieten zu können (oder wollen), aber es ist allgemein absehbar, dass bis Mitte der 2020er Jahre ISDN bestenfalls als Nischenprodukt in speziellen Fällen wie Notrufanlagen zur Verfügung gestellt werden wird.
Man kann Telefonanlagen grob unterteilen in „on-premise“ und cloudbasiert. Erstere stehen lokal im Gebäude des Benutzers. Je nach Art der internen Telefone sind diese mit ISDN, UP0 oder modernerer VOIP-Technik angeschlossen. Hierbei werden oft zwei verschiedene Verkabelungsstränge benötigt und unterhalten. Der Telefonieanbieter liefert je nach Vertrag ISDN oder einen SIP-Trunk, auf den die Telefonnummer resp. die Anlagenanschlussstammnummer gebunden ist. Beim Telefonanlagen anfragen sollte geklärt werden, welche Anschlüsse der Telefonieanbieter zukünftig unterstützt.
Cloudbasierte Anlagen stehen im Rechenzentrum des Anbieters. Bsp. kann eine Firma in Hamburg auf eine Cloud-PBX in Frankfurt zugreifen, wo das Rechenzentrum steht. Die Telefone werden an das normale Netzwerk im Haus angeschlossen und kommunizieren verschlüsselt von Hamburg nach Frankfurt durch das Internet. Eine Cloud-Lösung hat den Vorteil, dass man keine Telefonanlagen leasen oder kaufen muss, sondern bedarfsgerecht abgerechnet werden kann. Nachteilig ist, dass bei einem Ausfall der Internetanbindung ebenfalls keine externen Gespräche möglich sind, und dass stellenweise je nach Anbieter auch interne Gespräche nicht mehr funktionieren.
Derartige Erwägungen wie Versorgungssicherheit und Finanzierungsmodelle (Telefonanlagen leasen oder Telefonanlagen mieten) gehören bei jeder Entscheidung bedacht. Telefonanlagen anfragen und fachgerecht auswerten lassen bietet hier einen Überblick über die Unterschiede der jeweiligen Anbieter.

Telefonanlage mieten oder Telefonanlage leasen?

Eine der Sorgen vieler Finanzverantwortlicher besteht darin, Kosten nicht nur niedrig, sondern auch kalkulierbar zu halten. Telefonanlagen leasen bedeutet unter Umständen, diese nach Ablauf der Leasingdauer behalten zu können (oder müssen), während bei der Option Telefonanlagen mieten nur monatliche Kosten anfallen. Hier sollten Telefonanlagen Anfragen gestellt werden, um nutzungsabhängig bedarfsorientiert abzuschätzen, welche Kosten auf den Benutzer zukommen. Hier gehören die benötigten Endgeräte in die Rechnung, wenn Telefonanlagen Anfragen gestellt werden. Da Endgeräte oftmals länger genutzt werden können, als man Telefonanlagen mieten kann, ist manchmal Telefonanlagen leasen günstiger. Telefonanlagen mieten hat oftmals den Vorteil, dass sich der Anbieter servicemäßig um vollen Support und Reparaturen kümmern muss.
Spezielle Support und Störungsbeseitigung sollte bei Telefonanlagen Anfragen nicht vergessen werden, da hier bei den garantierten Reaktionszeiten oft große Unterschiede zu verzeichnen sind.

Zuhause ist es doch am schönsten oder: Die Cloud ist eine Wolke

Bei Telefonanlagen anfragen ist klar, dass die Cloud bedeutet, Telefonanlagen mieten zu müssen. Telefonanlagen leasen oder kaufen ist nur möglich, wenn die Telefonanlage lokal stehen kann, also beispielsweise im Keller des oben zitierten Unternehmens in Hamburg stehen kann. Telefonanlagen leasen oder Telefonanlagen kaufen bieten je nach Finanzlage bei on-premise-Anlagen die Option, Beschaffungen incl. Zubehör zusammenfassen zu können und ggf. spezielles Zubehör anzuschließen, welches von Cloud-Anlagen nicht unterstützt wird.

Fazit

Telefonanlagen mieten oder ganz modern in die Cloud gehen: Eine fachkundige Beratung hilft, die passende Lösung zu finden. Eine Telefonanlage mieten (und in Hamburg in den Keller stellen) oder Ballast abwerfen und die Cloud suchen: Passende Lösungen existieren für jede Anforderung!

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